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Corona-Virus auf den Kanaren (COVID-19)

Corona-Virus auf den Kanaren (COVID-19): Aktuelle Lage

Die Corona-Krise hat Spanien weiter fest im Griff. Werden die Osterferien sonst gerne genutzt, um eine Reise in den sonnigen Süden zu unternehmen, findet man in diesem Jahr leere Hotels und Ferienhäuser sowie verwaiste Strände. De facto ist der Tourismus zum Erliegen gekommen. Das gilt auch für die Kanaren, obwohl der Corona-Virus sich hier bisher weniger stark verbreitet hat als in anderen spanischen Regionen. Jeder hofft darauf, dass der Ausnahmezustand in absehbarer Zukunft endet und Reisen wieder möglich sind – noch ist es nicht so weit.

Corona-Virus auf den Kanaren (COVID-19)

Spanien gehört zu den europäischen Ländern, die vom Corona-Virus vergleichsweise früh und heftig getroffen wurden. Im weltweiten Vergleich der Zahl der Infizierten und Todesfälle liegt das Land inzwischen hinter den USA und vor Italien auf Platz 2. Das ist allerdings nicht mehr als eine Momentaufnahme. Stand 12. April, 18:26 Uhr waren laut John Hopkins University in Spanien 166.019 Menschen durch Covid-19 infiziert, 16.972 an der Krankheit verstorben und immerhin 62.391 erfolgreich genesen. Noch immer steigt die Zahl der Infizierten und Todesfälle täglich an – wenn auch nicht mehr so stark. Ein Hoffnungszeichen – aber die Lage bleibt fragil und unübersichtlich.

Überwunden ist das Corona-Virus nicht, weder auf dem spanischen Festland, noch auf den Kanaren. Den kanarischen Gesundheitsbehörden zufolge zeigte die Corona-Statistik am Ostersonntag zur Mittagszeit folgendes Bild: 1.918 Infektionen, 95 Todesfälle und 447 Genesene. Mehr als 24 Stunden lang war kein neuer Todesfall aufgetreten. Obwohl auf den kanarischen Inseln etwa 4,6 Prozent der spanischen Bevölkerung leben, liegt der Anteil bei den Infizierten nur bei 1,2 Prozent, bei den Todesfällen sogar lediglich bei 0,5 Prozent. Ein Grund zur Entwarnung ist das trotzdem nicht.

Corona-Ausnahmezustand in Spanien mindestens bis 26. April

In Spanien gilt weiterhin der Corona-Ausnahmezustand. Alle Hotels, Ferienwohnungen, Camping- und Wohnmobilstandplätze mussten geschlossen werden und bleiben vorerst weiter geschlossen. Das gilt auch für die meisten Geschäfte mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften und Apotheken. Ebenfalls geschlossen sind Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Sporteinrichtungen sowie sämtliche gastronomischen Einrichtungen. Der Flugverkehr vom Festland zu den Kanaren ruht seit dem 19. März weitgehend. Es gibt nur noch wenige Flüge, internationale Flüge sind weiter möglich.

Überdies gilt in Spanien eine strenge Ausgangssperre. Verstöße werden mit hohen Strafen geahndet. Die Beschränkungen sind wesentlich restriktiver als in Deutschland. Bewegungen in der Öffentlichkeit sind nur noch einzeln und zu bestimmten Zwecken gestattet – für dringend notwendige Einkäufe, Arztbesuche, Besorgung von Medikamenten, Bargeld und sonstigen dringlichen Angelegenheiten. Reines “Ausgehen” für Besichtigungen oder Ausflüge – in Spanien und auf den Kanarischen Inseln unmöglich. Dieser Alarmzustand soll noch mindestens bis zum 26. April andauern. Solange sind die Maßnahmen der spanischen Regierung bislang befristet. Was danach ist, dürfte vom weiteren Krankheitsverlauf abhängen.

Corina-Virus: Vorerst keine Reisen auf die Kanarischen Inseln möglich

Es besteht auch derzeit de facto keine Möglichkeit, als Tourist nach Spanien zu reisen – auch nicht auf die Kanarischen Inseln. Bis zum 15. April gilt eine auf 30 Tage befristete Einreisesperre für Ausländer. EU-Ausländer sind davon zwar unter bestimmten Bedingungen ausgenommen – nicht aber “normale” Touristen. Wer jetzt noch aus Spanien nach Deutschland zurückkehrt, muss hier erst mal eine vierzehntägige Quarantäne absolvieren. Das wurde erst vor wenigen Tagen beschlossen.

Fazit: Reisen nach Spanien oder auf die Kanaren zu rein touristischen Zwecken – das bleibt vorerst ein Traum. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Vielleicht sieht es im Sommer wieder anders aus und dann locken Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma & Co. wieder mit ihrer einzigartigen Naturschönheit aus Vulkanbergen, der einmaligen Vegetation und dem unvergleichlich angenehmen Klima.

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