Fuerteventura – Wo ist am meisten los?
Fuerteventura

Fuerteventura – Wo ist am meisten los?

Fuerteventura gehört neben Gran Canaria und Teneriffa nicht nur zu den größten, sondern auch zu den bekanntesten Inseln des kanarischen Inselarchipels, auf denen die Temperaturen auch in den Wintermonaten nie unter die 20 Grad-Marke fallen. Fuerteventura ist geographisch die Verlängerung der Sahara – eine ganzjährige Hochsaison ist garantiert. Doch was ist abseits von Sonne und Strand auf der Sonneninsel Fuerteventura zu erleben? Wo gehen Touristen hin, wenn sie einen entspannten oder auch erlebnisreichen Abend verbringen oder mal so richtig Party machen wollen? Wir verraten Ihnen, wo auf Fuerteventura am meisten los ist.

Wo ist am meisten los? Corralejo im Norden Fuerteventuras

Wer die schönsten Tage des Jahres im Norden der Insel verbringt, der kommt an der Touristenmetropole Corralejo wohl kaum vorbei. Nur unweit des Nationalparks Las Dunas, wo sich die riesigen berühmten Sanddünen auftürmen, findet sich das kleine Hafen-Städtchen, mit einer anmutigen, gemütlichen Altstadt in der nähe des Hafens, die bei Sonnenuntergang erst so richtig zum Leben erwacht: Zahlreiche Cocktail-Bars und Restaurants finden sich hier in Reihe und sorgen für ein aufregendes und abwechslungsreiches Nachtleben. In vielen Bars, Clubs und Diskotheken von Corralejo wird bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. Sogar eine kleine Schwulenszene mit der Gaysauna KM22, der Gay-Bar Lobos Paradise Lounge und dem Gay-Club Spectrum hat sich in den letzten Jahren hier auf Fuerteventura etabliert. Nach einer erlebnisreichen Nacht ist der feinsandige Strand am nächsten Morgen nicht weit, wo natürlich relaxt gesonnt und gebadet wird. Auch nicht zu verschmähen: Die riesige Einkaufsmeile von Corralejo, die nicht nur Frauenherzen höher schlagen lässt, sondern für jederman etwas zu bieten hat.

In den Clubs & Diskotheken auf Fuerteventua wird es erst spät abends richtig voll
In den Clubs & Diskotheken auf Fuerteventua wird es erst spät abends richtig voll

Die Halbinsel Jandia: Urlaub im karibischen Ambiente

Neben Corralejo ist Jandia im Süden der Insel der zweite große Touristenmagnet, der – so berichten Touristen – über die schönsten Strände der Kanarischen Inseln verfügt. Kein Wunder, dass auch hier jede Menge los ist. Während die Costa Calma in der Mitte der Insel über keinen wirklich zentralen Ortsmittelpunkt verfügt, trifft man sich auf der Halbinsel Jandia in dem kleinen Örtchen Morro Jable. Von hier besteht direkter Anschluss zum feinsandigen, kilometerlangen Strand von Jandia, der nicht nur zu ausgiebigen Strandspaziergängen und Wanderungen einlädt. Auch der Wassersport und Tauchsport hat hier mitunter viele Angebote etabliert. In Morro Jable selbst finden sich viele Tanzbars und Restaurants und natürlich auch zahlreiche Geschäfte und Einkaufszentren.

Wer im Süden von Fuerteventura urlaubt, sollte sich aber auch keinesfalls das anmutige Strandpanorama von La Pared auf der Westseite der Insel entgehen lassen. Da die Insel im Süden sehr schmal ist, dauert die Fahrt von der Ost- zur Westküste nur wenige Minuten. Doch Vorsicht: Das Baden auf der westlichen Seite des Inseln ist nur in Ausnahmesituationen möglich.

Wer auf der Durchfahrt von Nord nach Süd oder umgekehrt die Costa Colma passiert, sollte sich die beliebten afrikanischen Märkte, die hier jeweils Mittwochs und an einem Tag am Wochenende traditionell veranstaltet werden, nicht entgehen lassen: Hier wird gefeilscht, gehandelt und verkauft – es warten unzählige Produkte und Souvenirs auf neue Besitzer.

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