Urlaub auf den Kanaren im Mai
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Urlaub auf den Kanaren im Mai

Die Kanarischen Inseln liegen vor der Westküste Afrikas und sind ein beliebtes Reiseziel für viele Touristen. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass über das ganze Jahr sehr angenehme Temperaturen herrschen. Doch wie ist das Wetter auf den Kanaren im Mai? Und was kann man in dem Wonnemonat auf dem Archipel unternehmen?

Kanaren-Urlaub im Mai

Nicht umsonst werden die Kanaren auch Inseln des ewigen Frühlings genannt. Dies hat damit zu tun, dass die Kanarischen Inseln von ihrem Breitengrad her ähnlich nahe am Äquator liegen wie das Landesinnere von Ägypten. Deshalb rangieren die Temperaturen das ganze Jahr über zwischen 18 und 30 Grad Celsius. Generell kann man das Klima als subtropisch und trocken beschreiben. Mit über 300 Tagen Sonne pro Jahr findet sich kaum irgendwo ein vergleichbares gutes Wetter. Die beste Reisezeit ist jedoch von April bis Oktober. In diesem Zeitraum findet man hier die wenigsten Niederschläge. Trotzdem lässt es sich gut auf den Inseln aushalten, weil aufgrund der Lage im Atlantik immer ein angenehmer Wind weht. Vor allem der Mai bietet optimale Temperaturen für einen Kanaren-Urlaub an. Hier findet man perfekte Bedingungen für einen Aktivurlaub. Aber auch ein Strandurlaub ist problemlos möglich.

Urlaub auf den Kanarischen Inseln im Mai

Im Durchschnitt betragen die Temperaturen auf den Kanaren im Mai zwischen 18 und 25 Grad. Es finden sich jedoch leichte Temperaturunterschiede auf den verschiedenen Inseln. Möchte man lieber einen Aktivurlaub machen, dann kommen alle sieben verschiedene Inseln für einen Besuch in Frage. Für einen Strandurlaub hingegen eignen sich vor allem die Inseln Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa. Hier sind in diesem Zeitraum die wenigsten Niederschläge, wunderschöne Sandstrände und Temperaturen, die auch schonmal die 25 Grad Marke erreichen können. 9 Sonnenstunden und eine Wassertemperatur um die 20 Grad sind durchaus badetauglich. Zu kalte Wassertemperaturen müssen auch im Mai nicht befürchtet werden. Angenehm ist vor allem, dass es sich noch um die Nebensaison handelt. Die Strände sind im Monat Mai nicht überfüllt und man kann in Ruhe die Tage am Strand genießen.

Was kann man im Mai auf den Kanaren unternehmen?

Für einen Aktivurlaub auf den Kanaren im Mai eignen sich neben Teneriffa und Lanzarote auch La Palma und La Gomera. La Palma wurde von der Unesco zum Lichtschutzgebiet ernannt. Hier hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die Sterne. Für Hobby Astronomen ist auf La Palma ein unvergleichliches Erlebnis garantiert. Aber auch für Pärchen und Familien ist dieser Anblick ein unvergessliches Erlebnis.

La Gomera hingegen ist die regenreichste Insel der Kanaren. Deshalb trägt sie auch den Titel immergrüne Insel. Trotzdem handelt es sich auch hier mit 30 Regentagen auf das Jahr gesehen um vergleichsweise wenig Niederschlag. Der Niederschlag findet aber vor allem in den Monaten Oktober bis Februar statt. Dies führt dazu, dass der Carajonay Nationalpark in einem schillernden Grün erstrahlt. Eine perfekte Reisezeit stellt der Mai dar. Hier finden kaum Niederschläge statt und es können ausgiebige Wanderungen unternommen werden.

Auch Teneriffa ist für einen Urlaub im Mai besonders geeignet. Es herrscht noch Frühling und die heißen Sommermonate mit Temperaturen bis zu 30 Grad stehen erst noch bevor. Aus diesem Grund eignet sich der Mai vor allem für einen Ausflug auf den Pico del Teide. Hierbei handelt es sich um den höchsten Berg in Spanien. Er ist 3718 Meter hoch und kann im Mai gut erklommen werden. Manchmal findet man sogar noch Schneereste auf dem Vulkangipfel.

Egal für welche Insel man sich am Ende entscheidet, die Kanaren bieten für jeden Touristen die passende Bedingungen. Der Mai ist für Aktivurlauber, aber auch für den Strandurlaub sehr gut geeignet.

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